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Rechtliches

Allgemeine Geschäfts­bedingungen

Stand: Oktober 2026 · gilt nur für Unternehmen, nicht für Verbraucher

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Angebot gilt nur für Unternehmen. Alle Preise sind netto zzgl. Umsatzsteuer.
  • Die Einrichtung zahlst du einmal: die Hälfte bei Auftrag oder Online-Kauf, die andere Hälfte, wenn alles läuft.
  • Den Monatsbeitrag zahlst du ab dem Start per SEPA-Lastschrift oder Karte. Beim Online-Kauf beginnt er 30 Tage nach der Bestellung, bin ich dann noch nicht fertig, erst mit dem Start.
  • Drei Monate Mindestlaufzeit, danach jederzeit mit einem Monat Frist kündbar. Eine E-Mail genügt.
  • Google-Profil, Instagram und Buchungstool laufen über deine eigenen Konten. Wenn du gehst, nimmst du deine Website-Dateien und deine Domain mit.

Diese Kurzfassung erklärt die Regeln. Verbindlich ist der Text ab § 1.

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen DigiLokal, Inhaber Alexander Caro (im Folgenden „DigiLokal“), und seinen Kunden über Einrichtung und Betreuung von Websites, Online-Buchung, Google-Unternehmensprofilen, Automationen, Einweisungen und damit verbundene Leistungen.

(2) DigiLokal schließt Verträge ausschließlich mit Unternehmern im Sinne von § 14 BGB, also mit natürlichen oder juristischen Personen, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln (im Folgenden „Kunde“). Mit Verbrauchern kommt kein Vertrag zustande.

(3) Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn DigiLokal ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt. Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder in der Auftragsbestätigung gehen diesen AGB vor.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Pakete auf der Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Einladung, ein Angebot abzugeben.

(2) In der Regel erhält der Kunde nach einem Erstgespräch ein Angebot in Textform. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot in Textform annimmt (zum Beispiel per E-Mail oder durch Bestätigung im Onboarding-Formular).

(3) Bestellt der Kunde ein Paket direkt über einen Zahlungslink, gibt er damit ein verbindliches Angebot ab. Er bestätigt dabei, als Unternehmer zu handeln. Der Vertrag kommt zustande, wenn DigiLokal die Bestellung per E-Mail bestätigt. Bestätigt DigiLokal nicht innerhalb von fünf Werktagen, ist der Kunde nicht mehr gebunden und erhält bereits gezahlte Beträge vollständig zurück.

(4) DigiLokal kann eine Bestellung ablehnen, insbesondere wenn der Kunde kein Unternehmer ist oder die gewünschte Leistung nicht zum Betrieb passt.

§ 3 Leistungen

(1) Umfang und Inhalt der Leistungen ergeben sich aus dem Angebot bzw. der Paketbeschreibung auf digilokal.com zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Pakete „Gefunden“, „Entlastet“ und „Feierabend“ bestehen jeweils aus einer einmaligen Einrichtung und einer laufenden Betreuung.

(2) Kleine Änderungen sind Anpassungen an bestehenden Inhalten, etwa Öffnungszeiten, Preise, Texte oder Bilder, die einzeln höchstens 30 Minuten Arbeit erfordern. Die im Paket enthaltene Anzahl gilt je Kalendermonat; nicht genutzte Änderungen verfallen. Im Paket „Feierabend“ ist die Anzahl kleiner Änderungen nicht begrenzt; DigiLokal kann aber verlangen, dass gleichzeitig eingereichte Änderungen gebündelt und nacheinander umgesetzt werden. Neue Seiten, neue Funktionen oder ein Umbau der Website sind keine kleinen Änderungen und werden auf Wunsch gesondert angeboten.

(3) Festpreisleistungen (zum Beispiel ein Einstiegsangebot ohne laufende Betreuung) erbringt DigiLokal im im Angebot beschriebenen Umfang. Ob und in welcher Höhe sie auf eine spätere Einrichtungsgebühr angerechnet werden, steht im Angebot.

(4) DigiLokal schuldet die vereinbarte Einrichtung und Betreuung, aber keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg. Insbesondere gibt DigiLokal keine Zusage zu Platzierungen bei Google oder anderen Suchdiensten, zur Anzahl von Buchungen, Anfragen oder Bewertungen oder zu Umsätzen. Rechenbeispiele auf der Website sind Beispiele und keine Zusagen.

(5) DigiLokal setzt für die Leistungen Werkzeuge und Dienste Dritter ein, darunter Software zur Automatisierung und KI-gestützte Werkzeuge. Ergebnisse, die mit KI entstehen, prüft DigiLokal vor der Veröffentlichung oder richtet die Automation so ein, dass sie als KI erkennbar ist. DigiLokal darf zur Vertragserfüllung Dienstleister einsetzen; für sie haftet DigiLokal wie für eigenes Handeln.

(6) Rechtsberatung gehört nicht zu den Leistungen. Richtet DigiLokal Impressum, Datenschutzerklärung oder Einwilligungsabfragen ein, geschieht das nach bestem Wissen auf Grundlage der Angaben des Kunden. Die rechtliche Prüfung und die Freigabe liegen beim Kunden.

§ 4 Einrichtung, Mitwirkung und Start

(1) Mit der Einrichtung beginnt DigiLokal, sobald die Anzahlung nach § 6 Abs. 2 eingegangen ist und der Kunde das Onboarding-Formular ausgefüllt hat.

(2) Der Kunde stellt die nötigen Inhalte (Texte, Bilder, Logo, Preise, Öffnungszeiten, Angaben für das Impressum) rechtzeitig bereit und gibt DigiLokal Zugriff auf die benötigten Konten, vorzugsweise per Einladung statt durch Weitergabe von Passwörtern. Konten bei Google, Instagram, Buchungstools und ähnlichen Diensten legt der Kunde auf seinen eigenen Namen an oder behält sie; DigiLokal unterstützt dabei.

(3) Ist die Einrichtung abgeschlossen, zeigt DigiLokal dem Kunden das Ergebnis und schaltet es nach seiner Freigabe live (im Folgenden „Start“). Der Kunde prüft das Ergebnis und meldet Mängel innerhalb von sieben Tagen in Textform. DigiLokal weist bei der Vorstellung auf diese Frist und ihre Folge hin. Meldet der Kunde in dieser Zeit keine wesentlichen Mängel, gilt die Einrichtung als abgenommen. Unwesentliche Mängel behebt DigiLokal im Rahmen der Betreuung.

(4) Verzögert sich die Einrichtung um mehr als 30 Tage, weil Inhalte, Zugänge oder Freigaben des Kunden fehlen, kann DigiLokal dem Kunden in Textform eine Frist von 14 Tagen setzen. Verstreicht sie ohne Mitwirkung, wird die zweite Hälfte der Einrichtungsgebühr fällig und die laufende Betreuung beginnt, auch wenn noch nicht alles live ist; ein nach § 6 Abs. 3 bereits laufender Monatsbeitrag bleibt davon unberührt. DigiLokal stellt den fertigen Teil dann online, soweit das ohne die fehlenden Inhalte möglich ist.

§ 5 Betreuung, Sicherheitsnetz und Störungen

(1) Ab dem Start betreut DigiLokal die eingerichteten Leistungen: Website und Hosting, Pflege des Google-Profils und, je nach Paket, Automationen wie Terminerinnerungen, Antworten auf häufige Fragen und Bewertungs-Bitten.

(2) Jede Automation richtet DigiLokal mit einem Sicherheitsnetz ein: Fällt sie aus, erreichen Anfragen und Buchungen den Kunden auf dem Weg, den er vor der Einrichtung genutzt hat, zum Beispiel per Telefon, E-Mail oder direkt im Buchungstool. Eine Überwachung meldet Ausfälle an DigiLokal.

(3) Reparaturzeiten. Störungen, die im Verantwortungsbereich von DigiLokal liegen, behebt DigiLokal

  • in den Paketen „Gefunden“ und „Entlastet“ bis zum Ende des nächsten Werktags,
  • im Paket „Feierabend“ am selben Werktag, wenn die Störung bis 12 Uhr gemeldet oder erkannt wurde, sonst bis 12 Uhr des nächsten Werktags.

Werktage sind Montag bis Freitag mit Ausnahme der gesetzlichen Feiertage in Schleswig-Holstein. Eine Rufbereitschaft außerhalb dieser Zeiten besteht nicht.

(4) Lässt sich eine Störung in dieser Zeit nicht vollständig beheben, sorgt DigiLokal dafür, dass das Sicherheitsnetz greift, und informiert den Kunden über den Stand. Fällt eine Kernleistung (Website oder Online-Buchung) aus Gründen, die DigiLokal zu vertreten hat, länger als drei Werktage am Stück aus, schreibt DigiLokal den Monatsbeitrag für die Ausfallzeit anteilig gut. Weitergehende Rechte des Kunden bleiben unberührt.

(5) Nicht im Verantwortungsbereich von DigiLokal liegen Störungen und Änderungen bei Diensten Dritter, etwa Google, Meta (Instagram, WhatsApp), Buchungsanbietern, Zahlungsdiensten oder dem Internetzugang des Kunden, sowie Störungen durch Änderungen, die der Kunde selbst oder ein von ihm beauftragter Dritter vorgenommen hat. DigiLokal hilft auch dann im zumutbaren Rahmen, schuldet aber keine Behebung innerhalb der Reparaturzeiten.

§ 6 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die Preise aus dem Angebot bzw. aus der Paketbeschreibung zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Alle Preise sind Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei Kunden mit Sitz außerhalb Deutschlands richtet sich die Umsatzsteuer nach den gesetzlichen Regeln; wo der Kunde die Steuer schuldet (Reverse-Charge), stellt DigiLokal netto in Rechnung. Der Kunde teilt dafür seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit.

(2) Einrichtung. 50 % der Einrichtungsgebühr sind mit Vertragsschluss fällig, die restlichen 50 % mit dem Start nach § 4 Abs. 3. DigiLokal stellt dafür Rechnungen; sie sind innerhalb von sieben Tagen ohne Abzug zu zahlen. Wird über einen Zahlungslink bestellt, wird die erste Hälfte dort sofort gezahlt; die zweite Hälfte stellt DigiLokal zum Start in Rechnung.

(3) Monatsbeitrag. Der Monatsbeitrag wird ab dem Start fällig, jeweils im Voraus für einen Abrechnungsmonat. Bei Bestellung über einen Zahlungslink wird der Monatsbeitrag erstmals 30 Tage nach der Bestellung fällig, auch wenn der Start früher erfolgt. Hat sich der Start bis dahin aus Gründen verzögert, die DigiLokal zu vertreten hat, wird er erst mit dem Start fällig. Die Zeit bis zum ersten Monatsbeitrag ist keine kostenlose Testphase und kein Probeabo. Zeigt der Zahlungsdienst diese Zeit als „kostenlos“ oder „Testzeitraum“ an, bedeutet das nur, dass in dieser Zeit noch kein Monatsbeitrag abgebucht wird. Der Vertrag ist mit der Bestellung geschlossen, ein Recht zur kostenlosen Kündigung in dieser Zeit besteht nicht, und die Mindestlaufzeit nach § 7 Abs. 1 gilt. Ein Abrechnungsmonat beginnt am Tag, ab dem der Monatsbeitrag fällig ist, und am gleichen Kalendertag der Folgemonate. Der Kunde erteilt dafür ein SEPA-Lastschriftmandat oder zahlt per Karte über den Zahlungsdienstleister Stripe. Die Vorabinformation über den Einzug (Pre-Notification) erfolgt spätestens einen Tag vor Fälligkeit, in der Regel mit der Rechnung.

(4) Kosten, die durch eine vom Kunden zu vertretende Rücklastschrift entstehen, trägt der Kunde.

(5) Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Regeln (§ 288 BGB). Nach einer Mahnung mit einer Frist von 14 Tagen kann DigiLokal Änderungen und Automationen pausieren, bis der Rückstand ausgeglichen ist. Die Website bleibt in dieser Zeit online.

(6) Leistungen außerhalb des Pakets (Sonderwünsche, zusätzliche Seiten, Einweisungen über das Paket hinaus) erbringt DigiLokal nur nach gesondertem Angebot in Textform.

§ 7 Laufzeit und Kündigung

(1) Die laufende Betreuung hat eine Mindestlaufzeit von drei Monaten ab Beginn des Monatsbeitrags nach § 6 Abs. 3. Danach läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Abrechnungsmonats gekündigt werden. Erstmals möglich ist eine Kündigung zum Ende der Mindestlaufzeit.

(2) Ein Wechsel in ein größeres Paket ist jederzeit zum nächsten Abrechnungsmonat möglich; DigiLokal berechnet dann nur die Differenz der Einrichtungsgebühren. Ein Wechsel in ein kleineres Paket ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Abrechnungsmonats möglich, frühestens zum Ende der Mindestlaufzeit.

(3) Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für DigiLokal insbesondere vor, wenn der Kunde mit zwei Monatsbeiträgen in Verzug ist oder die Leistungen für rechtswidrige Inhalte nutzt.

(4) Kündigt der Kunde vor dem Start, erhält DigiLokal die vereinbarte Vergütung für die Einrichtung abzüglich der Aufwendungen, die DigiLokal dadurch erspart (§ 648 BGB). Der Kunde kann nachweisen, dass der ersparte Aufwand höher ist.

(5) Kündigungen bedürfen der Textform. Eine E-Mail an hallo@digilokal.com genügt.

§ 8 Inhalte, Rechte und Übergabe bei Vertragsende

(1) Der Kunde sichert zu, dass er an allen Inhalten, die er DigiLokal überlässt (Texte, Fotos, Logos, Bewertungen, Kundendaten), die nötigen Rechte und, soweit Personen erkennbar sind, deren Einwilligung hat. Er stellt DigiLokal von Ansprüchen Dritter frei, die auf einer Verletzung dieser Zusicherung beruhen, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung. Das gilt nicht, wenn der Kunde die Verletzung nicht zu vertreten hat.

(2) Der Kunde ist für die Richtigkeit seiner Angaben verantwortlich, etwa Preise, Öffnungszeiten, Impressumsdaten, Berufsangaben und Leistungsversprechen gegenüber seiner Kundschaft.

(3) Mit vollständiger Zahlung der Einrichtungsgebühr erhält der Kunde an der für ihn erstellten Website (Texte, Gestaltung, Bilder, soweit DigiLokal daran Rechte hat) ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für seinen Betrieb. Vorlagen, Programmcode, Automationsabläufe und Werkzeuge, die DigiLokal für mehrere Kunden verwendet, bleiben bei DigiLokal; sie werden für die Dauer des Vertrags zur Nutzung überlassen.

(4) Hat der Kunde noch keine Domain, registriert DigiLokal eine Domain mit der Endung .de, .at, .ch oder .com über sein eigenes Konto bei einem Anbieter. Als Inhaber der Domain wird der Kunde eingetragen. Die Kosten dafür sind im Monatsbeitrag enthalten, solange der Vertrag läuft. Bringt der Kunde eine eigene Domain mit, bleibt sie bei seinem Anbieter und er trägt ihre Kosten weiter selbst. Bei Vertragsende überträgt DigiLokal die Domain auf Wunsch kostenlos an einen vom Kunden benannten Anbieter. Danach trägt der Kunde ihre Kosten.

(5) Bei Vertragsende übergibt DigiLokal dem Kunden auf Wunsch innerhalb von 30 Tagen die Dateien seiner Website als Paket, das sich bei einem anderen Anbieter hochladen lässt. Danach nimmt DigiLokal Website und Automationen vom Netz und schaltet sie ab. Eigene Konten des Kunden (Google-Profil, Instagram, Buchungstool) bleiben unberührt; DigiLokal entfernt nur seinen eigenen Zugriff.

§ 9 Datenschutz und Auftragsverarbeitung

(1) Wie DigiLokal Daten des Kunden selbst verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung.

(2) Soweit DigiLokal im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten seiner Kundschaft verarbeitet, etwa für Terminerinnerungen, Bewertungs-Bitten oder Antworten auf Anfragen, schließen die Parteien vor Beginn dieser Verarbeitung einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Er wird Bestandteil des Vertrags und geht diesen AGB in Fragen des Datenschutzes vor.

(3) Der Kunde bleibt für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung gegenüber seiner Kundschaft verantwortlich. Das gilt insbesondere für Einwilligungen.

§ 10 Werbung, Bewertungen und KI-Kennzeichnung

(1) Bitten um Bewertungen und andere werbliche Nachrichten per E-Mail, SMS oder Messenger versendet DigiLokal nur an Personen, für die eine Einwilligung vorliegt. DigiLokal richtet dafür eine Einwilligungsabfrage ein, etwa bei der Online-Buchung. Für das Einholen und den Nachweis der Einwilligungen ist der Kunde verantwortlich.

(2) Antworten, die ein KI-System automatisch gibt, sind für die Kundschaft des Kunden als KI erkennbar gekennzeichnet (Art. 50 der KI-Verordnung, Verordnung (EU) 2024/1689). Der Kunde entfernt diese Kennzeichnung nicht.

(3) Antwort-Entwürfe auf Bewertungen und Instagram-Entwürfe sind Vorschläge. Veröffentlicht werden sie vom Kunden oder nach seiner Freigabe. Gekaufte, erfundene oder vom Betrieb selbst geschriebene Bewertungen veröffentlicht DigiLokal nicht.

§ 11 Haftung

(1) DigiLokal haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Umfang einer übernommenen Garantie.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet DigiLokal nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst möglich macht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(3) Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

(4) Für den Verlust von Daten haftet DigiLokal nur in dem Umfang, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch die Beteiligten für die Wiederherstellung angefallen wäre.

(5) Die Haftung nach der DSGVO (Art. 82) bleibt unberührt.

(6) Ansprüche des Kunden wegen Mängeln verjähren in einem Jahr ab Abnahme. Das gilt nicht in den Fällen des Absatzes 1.

§ 12 Referenzen

DigiLokal nennt den Kunden, seinen Namen, sein Logo oder Ergebnisse aus der Zusammenarbeit nur dann als Referenz, wenn der Kunde vorher in Textform zugestimmt hat. Die Zustimmung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.

§ 13 Änderungen dieser AGB und der Preise

(1) DigiLokal kann diese AGB und die Monatsbeiträge für laufende Verträge mit Wirkung nach Ablauf der Mindestlaufzeit ändern. DigiLokal teilt die Änderung mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit.

(2) Der Kunde kann den Vertrag in diesem Fall ohne Einhaltung der Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens kündigen. Kündigt er nicht, gilt die Änderung ab diesem Zeitpunkt. Auf dieses Recht und die Folge weist DigiLokal in der Mitteilung hin.

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland, ist Gerichtsstand Lübeck. DigiLokal kann den Kunden auch an seinem Sitz verklagen.

(3) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform.

(4) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

DigiLokal, Inhaber Alexander Caro
c/o IP-Management #7556, Ludwig-Erhard-Str. 18, 20459 Hamburg
E-Mail: hallo@digilokal.com · Telefon: 0451 48 97 36 20

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